Mit einer Exportquote von ĂŒber 50 Prozent gehört Rheinland-Pfalz seit Jahren zu den auĂenhandelsintensivsten BundeslĂ€ndern Deutschlands. Ein groĂer Teil dieser Exportfracht beginnt seinen Weg auf der StraĂe â und braucht eine Spedition, die internationale Lieferketten mit inlĂ€ndischer Abholung verbindet. Das Frachtaufkommen ist dabei ebenso vielfĂ€ltig wie die Wirtschaftsstruktur des Landes.
Die chemisch-pharmazeutische Industrie dominiert das Transportvolumen. In Ludwigshafen betreibt BASF den gröĂten zusammenhĂ€ngenden Chemiestandort der Welt â ein Werk, aus dem tĂ€glich Hunderte LKW-Ladungen Kunststoffgranulat, Spezialchemikalien und Zwischenprodukte in europĂ€ische Abnehmerwerke rollen. Ăhnlich intensiv ist der Frachtbedarf der Pharmaindustrie in Ingelheim und Mainz, wo Wirkstoffe, LaborausrĂŒstung und Verpackungsmaterial als Teil- und Komplettladung transportiert werden. Gefahrguttransporte nach ADR-Vorschriften gehören in diesem Umfeld zum TagesgeschĂ€ft.
Jenseits der GroĂindustrie prĂ€gt die Weinwirtschaft das SpeditionsgeschĂ€ft â Rheinland-Pfalz erzeugt rund zwei Drittel des deutschen Weins. Paletten mit Flaschenware, FĂ€sser und Verpackungsmaterial verlassen WeingĂŒter an der Mosel, am Rhein und in der Pfalz und mĂŒssen termingenau in den Handel gelangen. Dazu kommen Keramik- und Glasprodukte aus dem Westerwald sowie Metallverarbeitung im Raum Koblenz â GĂŒter, die oft auf Europaletten verladen und als Teilladung transportiert werden.
zipmend ĂŒbernimmt in Rheinland-Pfalz AuftrĂ€ge vom Einzel-Palettentransport bis zur Komplettladung â mit Online-Buchung, sofortigem Fixpreis und proaktiven Statusmeldungen ĂŒber den gesamten Transportverlauf.
Die 3t Teilladung ist geeignet fĂŒr bis zu 14 Paletten. Der Planen-LKW kann von hinten und von der Seite beladen werden und hat keine Rampenhöhe. Eine HebebĂŒhne ist als Zusatzservice verfĂŒgbar.
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Die 3t Teilladung ist geeignet fĂŒr bis zu 14 Paletten. Der Planen-LKW kann von hinten und von der Seite beladen werden und hat keine Rampenhöhe. Eine HebebĂŒhne ist als Zusatzservice verfĂŒgbar.
Das passt rein:
Maximales Sendungsgewicht:
bis 3.000 kg
Die 5t Teilladung ist geeignet fĂŒr bis zu 14 Paletten. Der Planen-LKW kann von hinten und von der Seite beladen werden und hat Rampenhöhe. Eine HebebĂŒhne ist als Zusatzservice verfĂŒgbar.
Die 3t Teilladung ist geeignet fĂŒr bis zu 14 Paletten. Der Planen-LKW kann von hinten und von der Seite beladen werden und hat keine Rampenhöhe. Eine HebebĂŒhne ist als Zusatzservice verfĂŒgbar.
Das passt rein:
Maximales Sendungsgewicht:
bis 5.000 kg
Die 12t Teilladung ist geeignet fĂŒr bis zu 18 Paletten. Der Planen-LKW kann von hinten und von der Seite beladen werden und hat Rampenhöhe. Das Fahrzeug hat keine HebebĂŒhne.
Die 12t Teilladung ist geeignet fĂŒr bis zu 18 Paletten. Der Planen-LKW kann von hinten und von der Seite beladen werden und hat Rampenhöhe. Das Fahrzeug hat keine HebebĂŒhne.
Das passt rein:
Maximales Sendungsgewicht:
bis 12.000 kg
Unser Standard-LKW kann bis zu 33 Paletten laden. Der Planen-LKW kann von hinten und von der Seite beladen werden und hat Rampenhöhe. Das Fahrzeug hat keine HebebĂŒhne.
Unser Standard-LKW kann bis zu 33 Paletten laden. Der Planen-LKW kann von hinten und von der Seite beladen werden und hat Rampenhöhe. Das Fahrzeug hat keine HebebĂŒhne.
Das passt rein:
Maximales Sendungsgewicht:
bis 24.000 kg
| Fahrzeug | Preis | Das passt rein | Nutzlast |
|---|---|---|---|
| 3t Teilladung | ab 159 ⏠| 14 Europaletten 600 x 240 x 230 cm |
Max. 3.000 kg |
| 5t Teilladung | ab 189 ⏠|
14 Europaletten 600 x 240 x 230 cm |
Max. 5.000kg |
| 12t Teilladung | ab 249 ⏠|
18 Europaletten 720 x 240 x 270 cm |
Max. 12.000 kg |
| Standard-LKW | ab 279 ⏠| 33 Europaletten 1.360 x 245 x 270 cm |
Max. 24.000kg |
Rheinland-Pfalz liegt an der Rheinachse â einer der meistbefahrenen Frachtrouten Europas, die die NordseehĂ€fen mit der Schweiz und Oberitalien verbindet. FĂŒr den StraĂengĂŒterverkehr bedeutet das: Fracht aus der Region erreicht binnen kurzer Fahrzeit die Logistikcluster Rhein-Main, Rhein-Neckar und Rhein-Ruhr. zipmend nutzt diese zentrale Lage, um grenzĂŒberschreitende AuftrĂ€ge effizient zu koordinieren â ob nach Frankreich, Luxemburg oder in die Benelux-Staaten. Das Transportnetzwerk reagiert flexibel auf die Anforderungen einer exportstarken Region, in der internationale Lieferketten und regionale AbholauftrĂ€ge oft am selben Tag zusammenfallen.
Rheinland-Pfalz erstreckt sich von der französischen und luxemburgischen Grenze im Westen bis an den Rhein-Main-Ballungsraum im Osten. Diese Lage macht das Bundesland zu einem natĂŒrlichen Transitkorridor â und gleichzeitig zu einem Wirtschaftsstandort, der eigenstĂ€ndig erhebliches Frachtaufkommen erzeugt. Rund 120.000 BeschĂ€ftigte arbeiten in der Logistikbranche des Landes, und die zwölf BinnenhĂ€fen entlang von Rhein und Mosel sorgen fĂŒr einen stetigen Umschlag zwischen Wasser- und StraĂentransport.
Im Osten grenzt Rheinland-Pfalz unmittelbar an die Rhein-Main-Region mit Frankfurt als europĂ€ischem Finanz- und Logistikzentrum. Fracht aus Mainz oder Worms erreicht die Gewerbegebiete im Frankfurter Umland innerhalb kurzer Fahrzeit â ein Vorteil, der besonders bei zeitkritischen Teilladungen zĂ€hlt. Richtung Norden schlieĂt der Korridor ĂŒber Koblenz und den Bonner Raum an das Ruhrgebiet an â einen Wirtschaftsraum mit enormem Frachtvolumen, in dem zipmend ebenfalls ĂŒber ein engmaschiges Transportnetzwerk verfĂŒgt. Nach SĂŒden verbindet die Rheinachse den Raum Mannheim mit dem badischen Wirtschaftsraum und weiter in die Schweiz, wo exportorientierte Unternehmen regelmĂ€Ăig Fracht aus der Pfalz und dem Rheinland beziehen.
Die westliche Landesgrenze von Rheinland-Pfalz ist zugleich eine der aktivsten Frachtgrenzen Europas. Ăber Trier und die Eifel bestehen direkte Verbindungen nach Luxemburg â einem Finanzplatz, dessen Unternehmen regelmĂ€Ăig Fracht aus dem deutschen Hinterland beziehen. Ăber Kaiserslautern und Pirmasens fĂŒhren Korridore nach Frankreich, wo Abnehmer in Lothringen, im Elsass und in der Region Grand Est sitzen. Auch die Anbindung an die Benelux-Staaten ĂŒber den Korridor KoblenzâBonnâKöln eröffnet Zugang zu den Logistikzentren rund um Rotterdam und Antwerpen. Unternehmen im pfĂ€lzischen Raum liefern regelmĂ€Ăig in diese MĂ€rkte â FrachtauftrĂ€ge, bei denen zipmend die grenzĂŒberschreitende Koordination ohne Unterbrechung sicherstellt.
FĂŒr den Speditionsverkehr in Rheinland-Pfalz bedeutet das: Wer hier Fracht aufgibt, bewegt sich an der Schnittstelle von regionaler Verteilung und internationalem Transit. zipmend bildet beide Anforderungen ab â mit einer Auftragskoordination, die von der Abholung in einem Gewerbegebiet bei Trier ebenso reibungslos funktioniert wie fĂŒr eine Komplettladung ab einem Industriestandort im Rhein-Neckar-Raum.